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		<title>www.gruene-seenplatte.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburgische Seenplatte</title>
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		<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburgische Seenplatte</description>
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			<title>www.gruene-seenplatte.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburgische Seenplatte</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 05 Mar 2010 11:02:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Grüne in Mecklenburg-Strelitz wollen Klimaschutzmaßnahmen in kreislichen Schulen und Bildungseinrichtungen voran bringen</title>
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			<description>Auf der nächsten Sitzung des Kreistages am 24.03.2010 stellen die Bündnisgrünen den Antrag auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="ecxMsoNormal"><b>Grüne in Mecklenburg-Strelitz wollen Klimaschutzmaßnahmen </b><b>in kreislichen Schulen und Bildungseinrichtungen voran bringen</b></div>
<div class="ecxMsoNormal"></div>
<div class="ecxMsoBodyText">Auf der nächsten Sitzung des Kreistages am 24.03.2010 stellen die Bündnisgrünen den Antrag auf intensive Prüfung der Förderung von Klimaschutzmaßnahmen in kreislichen Schulen und Bildungseinrichtungen auf Basis des von der Bundesregierung initiierte Aktionsprogramm &quot;Klimaschutz in Schulen und Bildungseinrichtungen&quot;. Dabei sollen insbesondere die Erfahrungen mit dem Programm „Fifty/Fifty - Energiesparen an Schulen“ berücksichtigt werden, das in mehreren Bundesländern mit Erfolg umgesetzt wird.</div>
<div>„Ziel ist bei einem derartigem Projekt eine Senkung der Energiekosten an den Schulen. Von allen eingesparten Kosten erhält die betreffende Schule die Hälfte als Prämie. Diese Prämie ist nicht zweckgebunden, sondern fließt in den allgemeinen Schuletat. Sie wird automatisch auf das nächste Haushaltsjahr übertragen, so dass ein Sparen für größere Projekte möglich ist. Zusätzliche finanzielle Spielräume werden hierdurch eröffnet. Insgesamt sind Energieprojekte an Schulen eine optimale Methode zur Energie- und Kosteneinsparung. Darüber hinaus haben Energiesparprojekte einen hohen umweltpädagogischen Wert. Energiesparen, Umweltbildung und die finanzielle Entlastung der Schulen werden hier auf das Beste miteinander verbunden“ erläutert Helge Kramer, Kreistagsmitglied der Bündnisgrünen.</div>
<div class="ecxMsoNormal"></div>
<div class="ecxMsoNormal"><b>Unterlagen zum Programm:</b></div>]]></content:encoded>
			<category>Mecklenburg-Strelitz</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umstrittene Kartoffel „Amflora“ zugelassen</title>
			<link>http://www.gruene-seenplatte.de/Details.2249.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=585&#38;cHash=ac4e8dc86efd84be87c96a54d1518ebf</link>
			<description>Bündnisgrüne kritisieren unkritischen Umgang mit Antibiotikaresistenzgen
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Umstrittene Kartoffel „Amflora“ zugelassen<br /> Bündnisgrüne kritisieren unkritischen Umgang mit Antibiotikaresistenzgen<br /> <br />Heute hat die EU-Kommission kurzer Hand die stark umstrittene gentechnisch veränderte Kartoffel „Amflora“ zum Anbau zugelassen. Der Kreisverband BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburgische Seenplatte kritisiert den unkritischen Umgang mit der gesundheitsgefährdenden Kartoffel, die nun großflächig in Zepkow (Landkreis Müritz) angebaut wird.  Hauptgrund des inzwischen 14-jährigen Zulassungsverbotes waren die Antibiotikaresistenz-Gene, mit denen die gewünschten Kartoffeln selektiert werden können. „Das Antibiotikaresistenz-Gen Kanamycin wird auf der WHO-Liste als ein wichtiges Reservemedikament gegen mehrfachresistente Tuberkulose geführt. Da die Gefahr einer Übertragung der Antibiotikaresistenz auf Mikroorganismen besteht, rät die WHO in ihren Empfehlungen davon ab, solche sogenannten Markergene auch im Freiland zu verwenden“, erläutert Jutta Gerkan (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Kreisverbandssprecherin. „Das ist ein scharfer Angriff auf das Vorsorgeprinzip beim Umgang mit den gentechnisch veränderten Organismen“, zeigt sich Gerkan besorgt. „Mit der Zulassung der Amflora als Industriekartoffel ist sie noch lange nicht als Lebensmittel zugelassen. Jedoch lassen sich Industrie- und Nahrungskartoffeln nicht sauber voneinander trennen“, weiß Jutta Gerkan. „Schließlich ist der sogenannte Durchwuchs bei den Kartoffeln ein ungelöstes Problem. Zudem können bei der Verarbeitung Lebensmittel- und Industriekartoffeln nicht klar voneinander getrennt werden. Und nicht zuletzt lässt sich eine Verschleppung durch Tiere/Menschen im Freiland nicht ausschließen“, so die Bündnisgrüne weiter. „Insgesamt kann ich mir diesen unkritischen Umgang mit der gesundheitsgefährdenden Kartoffel nur als Kniefall vor dem BASF-Konzern erklären. Die Amflora hat es sogar in den deutschen Koalitionsvertrag geschafft. Das ist knallhartes product placement“, kritisiert Jutta Gerkan. „Es gibt längst eine konventionell gezüchtete Stärkekartoffel mit vergleichbaren Eigenschaften, die ohne Resistenzgene gegen Antibiotika auskommt.“<br /> <br />Für Fragen: Jutta Gerkan, T. 0173-98 28 89 2]]></content:encoded>
			<category>Müritz</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE veröffentlichen Eckdaten des Haushaltsentwurfes der Stadt Neustrelitz für das Jahr 2010</title>
			<link>http://www.gruene-seenplatte.de/Details.2249.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=576&#38;cHash=d7c23e0ede53105bc7f6dd36b3562202</link>
			<description>Für mehr Transparenz in der Neustrelitzer Kommunalpolitik</description>
			<content:encoded><![CDATA[GRÜNE veröffentlichen Eckdaten des Haushaltsentwurfes der Stadt Neustrelitz für das Jahr 2010
Für mehr Transparenz in der Neustrelitzer Kommunalpolitik

<p class="align-left">Zur Verbesserung von Transparenz und Bürgernähe in Haushaltsfragen haben die Grünen auch in diesem Jahr die wesentlichen Grundlagen für den Haushaltsentwurf der Stadt Neustrelitz für das Jahr 2010 ins Netz gestellt: www.gruene-seenplatte.de</p>
<p class="align-left">Jede Bürgerin und jeder Bürger soll sich im Vorfeld der Haushaltsberatungen selbst ein Bild über geplante Maßnahmen und die möglichen Kürzungen machen können, denn es geht dabei um die Zukunftsthemen unserer Stadt. </p>
<p class="align-left">&nbsp;„Die Diskussion um die Frage, was sich Neustrelitz noch leisten kann, zeigt überdeutlich, dass die Bürgerinnen und Bürger sich stärker bei der Aufstellung und Diskussion des kommunalen Haushaltes in Neustrelitz beteiligen können müssen. Aus den Eckdaten geht hervor, wie stark die Mittelzuweisungen vom Land gesunken sind. Das schränkt den Handlungsspielraum der Kommune stark ein.“ kritisiert Hendrik Fulda, bündnisgrüner Stadtvertreter in Neustrelitz. </p>
Wir verweisen insbesondere auch auf www.buergerhaushalt.de, hier wird durch viele Beispiele gezeigt, wie Bürgernähe und Transparenz erfolgreich in anderen Kommunen praktiziert wird.
Hintergrund Bürgerhaushalt: Ein Bürgerhaushalt gewährleistet die Mitwirkung und Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger an der Haushaltsplanung. Politik und Verwaltung bieten sich die Möglichkeit, durch die Erörterung der Schwerpunkte des Haushalts von den Bürgerinnen und Bürgern zu erfahren, ob die Verteilung der finanziellen Mittel in ihrem Sinne erfolgt oder ob eher andere Schwerpunkte gewählt werden sollten. Über den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern können Politik und Verwaltung somit wichtige Entscheidungshilfen und neue Anregungen erlangen. 
Dieser Prozess führt zu einem gestärkten Problembewusstsein für die notwendigen bzw. aufgeschobene Maßnahmen und zur Unterstützung bei den Prioritätensetzungen. 
&nbsp;Das Letztentscheidungsrecht obliegt natürlich weiterhin den zuständigen politischen Gremien.

<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Mecklenburg-Strelitz</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 14:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bündnisgrüner Kreisverband hat neuen Vorstand</title>
			<link>http://www.gruene-seenplatte.de/Details.2249.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=570&#38;cHash=da11bf9b636e6f6a35f24c37bb3cf9d8</link>
			<description>Mitglieder trotzen Schneeverwehungen
 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>Bündnisgrüner Kreisverband hat neuen Vorstand<br />Mitglieder trotzen Schneeverwehungen<br /> </pre>
Gestern traf sich der Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur öffentlichen Mitgliederversammlung im Café Berlin in Neubrandenburg. Trotz starken Schneegestöbers kamen zahlreiche Mitglieder und Gäste, so dass der Versammlungsraum bis auf den letzten Platz besetzt war.<br /> <br />Deutschlands größter Kreisverband besteht aus den Landkreisen Mecklenburg-Strelitz, Müritz, Demmin und der Stadt Neubrandenburg. Dem neuen 7-köpfigen Kreisvorstand gehören Mitglieder aus allen vier Gebieten an. Als Sprecher wurde erneut der Diplom-Biologe Hendrik Fulda aus Neustrelitz bestätigt. Zur gleichberechtigten Sprecherin wurde neu die Diplom-Biologin Jutta Gerkan aus Waren (Müritz) gewählt. Sie ist Mitarbeiterin im Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten Dr. Harald Terpe (BŽ90/GRÜNE) in Neubrandenburg, während Fulda als Leiter der Öffentlichkeitsarbeit beim Nationalparkamt Müritz arbeitet. Beide stehen persönlich über ihren Beruf hinaus für eine nachhaltige Entwicklung der Region „Mecklenburgische Seenplatte“.<br /> <br />Heike Irmer vom „Netzwerk für nachhaltige Landwirtschaft und gegen Agrarfabriken“ informierte über den Stand der umstrittenen Geflügelmastanlage in Klein Lukow und über erste Forderungen der Bewegung. Sowohl bei der Planung von Mastanlagen und dem Verkauf von Fleisch geht es um die notwendige Transparenz für den Bürger. Die rechtzeitige Information der Anwohner sei ebenso notwendig wie eine Kennzeichnung des Fleisches ähnlich wie bei den Eiern, um den Verbrauchern eine Entscheidungsmöglichkeit zu geben. Es schloss sich eine rege Diskussion an. Entscheidend sei, weiterhin im Kontakt zu bleiben und sich mit anderen Initiativen zu vernetzen; die Menschen zu informieren und im Gespräch mit allen Beteiligten alternative landwirtschaftliche Nutzungsformen aufzuzeigen, die mit der stark touristisch geprägten Region in Einklang stehen.<br /> <br />Der Jahresrückblick zeigte bezüglich der Wahlen gute Ergebnisse bei 5 % für die Kommunalwahlen und jeweils 5,5 % bei der Europawahl und der Bundestagswahl auf. Die Mitgliederzahlen kletterten im letzten Jahr von 55 auf 62. Am gestrigen Abend wurde gleich ein weiteres Mitglied aufgenommen. Der Kreisverband blickte auf viele Aktivitäten zurück, die Lust auf weitere Zusammenarbeit machen. Hendrik Fulda legte einen ambitionierten Jahresplan für 2010 vor, den die Mitglieder noch um einige Aktionen ergänzten. So sollen beispielsweise die Auswirkungen der kommenden Kreisgebiets- und Funktionalreform und die Einführung von Regiogeld diskutiert werden.<br /> <br />Rückfragen: Jutta Gerkan 0173-9828892]]></content:encoded>
			<category>Mecklenburg-Strelitz</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bündnisgrüner Kreisverband lädt nach Neubrandenburg ein Bericht über „Netzwerk gegen Agrarindustrie“</title>
			<link>http://www.gruene-seenplatte.de/Details.2249.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=569&#38;cHash=3519025bcbb494a5d2a4525bcad70044</link>
			<description>Am kommenden Mittwoch, dem 27. Januar lädt der Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte von BÜNDNIS...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bündnisgrüner Kreisverband lädt nach Neubrandenburg ein<br />Bericht über „Netzwerk gegen Agrarindustrie“<br /> <br />Am kommenden Mittwoch, dem 27. Januar lädt der Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur öffentlichen Mitgliederversammlung um 19:00 Uhr ins Café Berlin (Fritz-Reuter-Str. 1/Friedrich-Engels-Ring) nach Neubrandenburg ein.<br /> <br />Neben der Neuwahl des Vorstandes steht ein kurzer Bericht mit anschließender Diskussion zum „Netzwerk gegen Agrarindustrie“ auf der Tagesordnung. Hier wird es insbesondere um die drei stark umstrittenen Geflügelmastanlagen in Klein Lukow gehen. Hier kämpft die Bürgerinitiative „Leben im Dorf“, die sich bereits im Dezember letzten Jahres gegründet hat, für einen nachhaltigen Tourismus ohne Intensivhaltung von Mastgeflügel. Weiterhin stehen ein Jahresrückblick mit den Kreisverbandsaktivitäten, Wahlerfolgen und der Mitgliederentwicklung sowie die weitere Jahresplanung auf der Tagesordnung.<br /> <br />Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, unseren bündnisgrünen Kreisverband und seine Sympathisanten näher kennen zu lernen.<br /> <br />Rückfragen an Jutta Gerkan: 0173-9828892]]></content:encoded>
			<category>Neubrandenburg</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Herz &amp; Hand für Demokratie Bündnisgrüne unterstützen die Initiative „WIR. Erfolg braucht Vielfalt“</title>
			<link>http://www.gruene-seenplatte.de/Details.2249.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=567&#38;cHash=101f8198b19e5a10a16869f8e1704e40</link>
			<description>Am vergangenen Freitag und Samstag, dem 15. und 16. Januar, veranstaltete das Bündnis „WIR. Erfolg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am vergangenen Freitag und Samstag, dem 15. und 16. Januar, veranstaltete das Bündnis „WIR. Erfolg braucht Vielfalt“ gemeinsam mit der Initiative „Neubrandenburg bleibt bunt“ und weiteren Vereinen Aktionstage im Neubrandenburger Marktplatz-Center.
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte unterstützten die Initiative am Samstag von 10 bis ca. 19 Uhr mit der Aktion „Mit Herz &amp; Hand für Demokratie“. „Wir haben große Herzen aus alten Bettlaken ausgeschnitten und Passantinnen und Passanten gebeten, mit Fingerfarben ihren Händeabdruck darauf zu hinterlassen“, so Jutta Gerkan (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Geschäftsführerin des Kreisverbandes. „Hiermit haben wir symbolisch gezeigt, wie wichtig es ist, sich mit Herz, Verstand und Tat gemeinsam für lebendige, bunte Demokratie einzusetzen. Demokratie ist kein Selbstläufer. Sie lebt vom Mitmachen“ ist Jutta Gerkan überzeugt.
<br />Auf den Bildern sehen Sie folgende Personen:
<pre>1: Günter Rühs, MdL, Sprecher der CDU-Fraktion für Arbeitsmarkt- und Gesundheitspolitik<br />2: Sylvia Bretschneider, Landtagspräsidentin (SPD), Gisela Ohlemacher, Kreisvorsitzende DGB Region Ost-Mecklenburg-Vorpommern<br />3: Sylvia Bretschneider, Landtagspräsidentin (SPD), Gisela Ohlemacher, Kreisvorsitzende DGB Region Ost-Mecklenburg-Vorpommern<br />4: Vier unermüdliche Kinder</pre>

]]></content:encoded>
			<category>Müritz</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sprecher des Kreisverbandes Mecklenburgische Seenplatte kämpft für Klimagerechtigkeit</title>
			<link>http://www.gruene-seenplatte.de/Details.2249.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=553&#38;cHash=f487c058f8055ea04c2458d5811efa4a</link>
			<description>Tausende Demonstranten kämpften am vergangenen Wochenende in Kopenhagen für Klimaschutz. Darunter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Mecklenburg-Strelitz</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 14:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Kohlekraftwerk in Lubmin</title>
			<link>http://www.gruene-seenplatte.de/Details.2249.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=547&#38;cHash=257ea02fba688b6aaf0d202976de0487</link>
			<description>Proteste der Bevölkerung und politischer Druck waren erfolgreich

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>Kein Kohlekraftwerk in Lubmin<br />Proteste der Bevölkerung und politischer Druck waren erfolgreich<br /> <br />Seit 2006 mit Bekanntgabe der Pläne des dänischen Energiekonzerns Dong <br />Energy für den Bau eines Kohlekraftwerkes, kämpfen Bürgerinitiativen <br />gemeinsam mit BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Umweltverbänden gegen dieses <br />Projekt. Heute teilte der Konzern mit, dass die Planung gestoppt wird. <br />&quot;Dong beruft sich auf den möglicherweise fehlenden Rückhalt in der <br />Landesregierung. Es ist wohl eher so, dass die Landesregierung den <br />fehlenden Rückhalt in der Bevölkerung nicht mehr ignorieren kann. Das <br />gescheiterte Projekt ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich engagierter <br />Bürgerwille lohnt,&quot; so Jürge Suhr, Landesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE <br />GRÜNEN. &quot;Die Ergebnisse der Umweltuntersuchungen, die Auflagen der EU <br />und nicht zu letzt auch die teilweise sehr merkwürdige Zuarbeiten von <br />Dong Energy an die Behörden haben das Projekt in ein sehr fragwürdiges <br />Licht gestellt.&quot;<br /> <br />Torsten Jelinski, grüner Kreistagsabgeordneter und Mitglied der <br />Bürgerinitiative gegen das Steinkohlekraftwerk kann es noch gar nicht <br />recht glauben: &quot;Jetzt ist der Weg endlich frei, zukunftsfähige <br />Arbeitsplätze in unserer Region zu schaffen, das Gelände ist ja jetzt <br />wieder freigegeben. Minister Seidel ist nun aufgefordert, ein Konzept zu <br />entwickeln, welches auch für die nächste Generation Sinn macht. Wir <br />haben gezeigt, wie viel Potential in den Menschen hier steckt. Wir sind <br />gespannt auf die Ideen aus dem Wirtschaftsministerium und werden diese <br />hinterfragen und begleiten.&quot;<br />Aber für das Wochenende steht die Planung für die große Feier mit den <br />Mitgliedern der Bürgerinitiative und all den vielen anderen auf dem Plan.<br /> <br /> <br />Mit freundlichen Grüßen<br /> <br />-- <br />Weike Helene Bandlow<br /> <br />Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />___________________________<br />BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN<br />Landesgeschäftsstelle M-V<br />Gaußstraße 5<br />19055 Schwerin<br />Tel. 0385/5574-991 und --356<br />Mobil 0179/7946486<br />weike.bandlow@m-v.gruene.de</pre>]]></content:encoded>
			<category>Mecklenburg-Strelitz</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 17:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lebensmittelmeilen? Nein Danke!</title>
			<link>http://www.gruene-seenplatte.de/Details.2249.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=543&#38;cHash=3ec5aeb21bf658568f6821a96e0e4052</link>
			<description>GRÜNE fordern mehr regionale Produkte</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lebensmittelmeilen? Nein Danke!
GRÜNE fordern mehr regionale Produkte
 
Der Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN macht im Rahmen der Klimaschutzkonferenz in Kopenhagen auf die Bedeutung von regionalen Lebensmitteln aufmerksam. Am kommenden Freitag, dem 11.12. heißt es von 14 bis 16 Uhr auf dem Neuen Markt in Waren (Müritz) „Lebensmittelmeilen? Nein Danke!“. „Durch den Kauf von regionalen Produkten werden lange Transportwege vermieden, die sehr energieaufwendig und klimaschädlich sind“, so die Stadtvertreterin Jutta Gerkan (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN). „Regionale Produkte sind frischer und schmecken besser. Zudem stärken regionale Kreisläufe die Wirtschaftskraft in unserem Land. Nicht zuletzt werden regionale Produkte aus touristischer Sicht verstärkt nachgefragt. Das schlägt sich leider noch nicht in allen Hotel- und Gaststättenbetrieben nieder“, so Jutta Gerkan weiter. Es werden Tipps zum Einkauf von regionalen Produkten gegeben und Saisonkalender für Obst- und Gemüse verteilt, mit denen sich auch Geld sparen lässt. Denn zu Zeiten des höchsten Angebots vor Ort sind die Preise auch am niedrigsten. Weiterhin besteht am Stand die Möglichkeit, eine Petition des BUND Mecklenburg-Vorpommern gegen die Privatisierung unserer Seen zu unterzeichnen. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützen diese landesweit wichtige Aktion.
 
 
Für Rückfragen: Jutta Gerkan: 0173-9828892
<pre> </pre>]]></content:encoded>
			<category>Müritz</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 16:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE forderten mit Aktion in Neustrelitz Klimagerechtigkeit! Grüner Eisbär surfte für seine Artgenossen </title>
			<link>http://www.gruene-seenplatte.de/Details.2249.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=542&#38;cHash=df3fe5ba1d674329abd49fbf6c9a8a33</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Mecklenburg-Strelitz</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 16:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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