GRÜN konkret: Umwelt, Ökologie, Natur

  • neuen Landkreis als agro-gentechnikfreie Region etablieren
  • nachhaltige Beschaffung in der Verwaltung umsetzen
  • aktiver Tierschutz durch Unterstützung von Investoren ökologischer Tierhaltungsformen anstelle neuer Standorte industrieller Massentierhaltungen
  • Subventionen für den Flughafen Trollenhagen streichen
  • Ausdehnung des Strelitzer Alleenkonzeptes auf den Großkreis
  • Bauvorschriften konsequent nach ökologischen Kriterien anwenden
  • Dachflächenregister für Solaranlagen im gesamten Kreisgebiet einrichten
  • Energieeinsparung bei öffentlichen Gebäuden kontrollieren und fördern
  • naturnahen Tourismus durch PS-Begrenzung für Motorboote und Förderung der Einführung von Elektromotoren auf den Mecklenburgischen Seen unterstützen
  • Naturschutz auf kommunaler Ebene stärken, insbesondere durch konsequentere Umsetzung der Naturschutzgesetze bei der Landschaftsplanung und -gestaltung sowie des Bauordnungsrechts beim Bauen im Außenbereich
    Arbeitsplätze in den Gemeinden für den praktischen Naturschutz und die ökologische Landschaftsgestaltung schaffen, etwa für die Anlage von Schutzpflanzungen im Zusammenhang mit der Land- und Forstwirtschaft und die laufende Naturpflege wie die Müllbeseitigung auf kommunalen Flächen;
    Untere Naturschutzbehörden mit weiteren fachkompetenten MitarbeiterInnen ausstatten;
    Lebensräume gefährdeter Arten sichern (z. B. Schreiadler);
    Stargarder Bruch unter Naturschutz stellen. Um die ständige Beschneidung des naturnahen Lebensraumes zu verhindern, muss der noch verbliebene Teil des Stargarder Bruchs als Naturschutzgebiet ausgewiesen werden. Durch eine Behandlungsrichtlinie wird geregelt, dass Naherholung und Umweltbildung ebenso möglich sind wie eine natürliche Entwicklung des Lebensraumes.
  • Einflussnahme auf den Bund zum Zwecke der Einbeziehung von bestimmten Bundesstraßen in die LKW-Maut, wenn diese, wie die B 198, zunehmend als Ausweichmöglichkeit für die A 20 vom Transitverkehr nach Polen genutzt werden und die Lebensbedingungen unserer BürgerInnen unzumutbar beeinträchtigen