Jutta im Landtag
Die rechtsextreme NPD behält ihre fünf Sitze im Landtag, die SPD einen Sitz. Der SPD-Direktkandidat Ingolf Doning schaffte mit 25,7% der Erststimmen ein Direktmandant für den Landtag zu erzielen.
Landesvorstand Jürgen Suhr bedauerte, dass es die GRÜNEN es nicht geschafft haben, der NPD einen Sitz abzunehmen, freute sich allerdings, nunmehr mit sieben Abgeordneten im Schweriner Landtag vertreten zu sein. Er kündigte an, die zusätzlichen Mittel, die die GRÜNEN für den seibenten Sitz erhalten, für die Demokratieentwicklung und den Kampf gegen Rechtsextremismus einzusetzen.
Die Wahlbeteiligung betrug nur 40,8%. Die Nachwahl fand statt, weil der CDU-Kandidat Udo Timm kurz vor der Landtagswahl starb. Der von der CDU nachnominierte Hiddenseer Bürgermeister Thomas Gens erhielt 13,3% der Erststimmen, obwohl er Funktionär der rechtsextremen Deutschen Volksunion (DVU) war und vom CDU-Kreisverband nach seiner Nominierung aus der Partei ausgeschlossen wurde.















