Kleine Träger der Jugendarbeit sind gefährdet
Kleine Träger der Jugendarbeit sind gefährdet
Die Klage der Jugendclubs ist gerechtfertigt, erklärt der Ortsverband Neubrandenburg von Bündnis 90/Die Grünen. Immer noch müssen die Träger der Jugendhilfe auf die von der Stadtvertretung beschlossenen Mittel warten.
Wie bereits im letzten Jugendhilfeausschuss bekannt wurde, ist die von der Stadtvertretung wieder rückgängig gemachte Kürzung der Mittel in Höhe von 218,6 T EURO für die freie Jugendarbeit von der Verwaltung bisher nicht
umgesetzt. "Bündnis 90/Die Grünen fordern vom Oberbürgermeister die sofortige Umsetzung des Haushalts insbesondere für die Jugendarbeit, um
gerade die Angebote der kleineren Träger nicht zu gefährden", so der Sprecher des Ortsverbandes Nicolas Mantseris. Die Zurückhaltung der Mittel
schränkt die Handlungsfähigkeit der Vereine ein. Im Ergebnis kann schon jetzt nicht mehr die von der Stadtvertretung beschlossene unerlässliche Arbeit voll aufrecht erhalten werden. Die noch bestehende Jugendarbeit ist
längst keine freiwillige Leistung mehr, sondern die im gesetzlichen Mindestmaß erforderliche Aufrechterhaltung kinder- und jugendgerechter Förderung.
Für Rückfragen steht Ihnen
Mathias Ko
(Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadtvertretung Neubrandenburg)
Handy: 017662729496
zur Verfügung.


















