Regionalbüro umgezogen

- Leiterin des Regionalbüro Jutta Gerkan
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sind mit ihrem Regionalbüro vom Wiekhaus 18 frisch auf den Boulevard gezogen. Im Rahmen der Kreisgebietsreform sind wir dabei, aus den beiden Kreisverbänden Müritz/Demmin und Mecklenburg-Strelitz/Neubrandenburg einen gemeinsamen Kreisverband ´Mecklenburgische Seenplatte´ zu gründen, so Jutta Gerkan (B´90/Grüne), die Leiterin des Regionalbüros. Erste Gespräche dazu sind bereits in den Kreisverbänden gelaufen. Am 31. Januar wird es ein weiteres Treffen mit beiden Kreisvorständen geben. Der sich gründende Kreisverband hat seinen Sitz in der Turmstraße 15 im 1. Obergeschoss. Sprechzeiten sind Montags von 9-12 und 13-15 Uhr sowie nach Vereinbarung. Die alte Tel-/Fax-Nummer: 0395-5638893 nimmt das Büro mit.
Durch den lukrativen Standort wollen wir noch näher am Bürger sein. Der Wahlkampf 2006 hat uns gezeigt, dass wir dort, wo wir verstärkt aktiv waren, wie z.B. in Neubrandenburg und Mecklenburg-Strelitz ein hohes Potential haben, neue Mitglieder zu gewinnen. So ist hier unsere Mitgliederzahl im letzten Jahr von 15 auf 24 angewachsen. Ein weiterer Interessent hat sich bereits gemeldet.
Einen besonderen Schwerpunkt möchten wir auf die kommunalpolitische Arbeit legen. Das Vertrauen der Menschen in uns wächst, wie vermehrte Anfragen und der Mitgliederzuwachs zeigen. Am besten können wir vor Ort überzeugen. Genau hier wollen wir unsere Kräfte einsetzen. In den Stadtvertretungen und Kreistagen haben wir gute Leute sitzen. Ihre Arbeit wollen wir mit einem starken Büro vor Ort unterstützen und vernetzen, so Jutta Gerkan. André Sandmann betont, er werde hier als Stadtvertreter mit Sprechzeiten für interessierte Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt und thematischen Veranstaltungen präsent sein.
Das Profil der Partei wolle man weiterhin schärfen und deutlich machen, dass grüne Politik die Rahmenbedingungen für neue Arbeitsplätze schafft. Das werde allein am Beispiel der Wachstumsbranchen Erneuerbare Energien und Bio-Lebensmittel deutlich. Wenn unsere Wirtschaft eine Zukunft haben will, muss sie verstärkt sozial und ökologisch gedacht werden, ist Gerkan überzeugt.


